Pressebericht "Zauberflöte - Flötenzauber"

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Zauberhafte Panflöte

Urban Frey geht mit dem Circolo Quartett auf Tournee.

Seit über 200 Jahren erfreut sie sich grösster Beliebtheit: Wolfgang Amadeus Mozarts märchenhafte Oper «Die Zauberflöte». Bisher hat niemand daran gedacht, sie mit dem Instrument aufzuführen, das vom Werk her eigentlich nahe liegt. Neben der Flöte, der das Stück seinen Namen verdankt, gibt es darin nämlich noch ein zweite, sie hängt Papageno um den Hals: Es ist eine Panflöte. Urban Frey spielt nun zusammen mit dem Circolo Quartett Ausschnitte aus der «Zauberflöte», im Rahmen eines mehrteiligen Konzertprogramms. Der Frauenfelder Musiker ist auch der erste Schweizer mit einem Lehr- und Konzertdiplom für Panflöte.

 

Ein Zeitgenosse Mozarts

Stilistisch ist das Programm sehr vielfältig, es reicht von Klassik bis zu Volksmusik und Jazz. Neben Mozart werden unter anderem Antonio Vivaldis «Il Cardellino» (Der Distelfink), das Stück «Flötenzauber» des in Konstanz lebenden Schweizer Komponisten Frédéric Bolli, die «Jazz-Suite» von Claude Bolling und Stücke auf Bulgarien gespielt. Sämtliche Stücke werden entweder neu komponiert oder für die Besetzung Streichquartett und Panflöte neu arrangiert. Mit einer Ausnahme: Für Mozarts «Zauberflöte» kann auf das Arrangement eines anonymen Zeitgenossen von Mozart zurückgegriffen werden, der eine Fassung für Streichquartett erstellt hat.

 

Aus dem Genuss geborenes Streichquartett

Der Panflötenspieler Urban Frey ist auch der Initiant des Schweizer Panfötenfestivals, das erstmals 2012 am Konservatorium Winterthur durchgeführt wurde und dieses Jahr in Rümlang ZH zum zweiten Mal stattfindet. Mit dem Circolo Quartett hat sich Frey musikalische Partner ausgesucht, die ein ebenso breites Spektrum pflegen wie er selbst. Im Repertoire des international besetzten Streichquartetts, das 2007 von Mitgliedern der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz gegründet wurde, finden sich neben Namen wie Beethoven und Dvořák auch die von modernen Klassikern wie John Adams und Steve Reich. Zum italienischen Namen ihres Quartetts fanden Kyoko Tanino, Pawel Katz, Margrit Bonz und John Wennberg damals in einer gleichnamigen italienischen Bar in einem Bergdorf am Lago Maggiore, wo sie das erste Konzert für die Gage eines vorzüglichen Abendessens veranstalteten. Bei dieser Gründungsgeschichte versteht es sich von selbst, dass das Circolo Quartett mit Lust und Genuss bei der Sache ist.

 

Ein Dutzend Aufführungen

Insgesamt sind zwölf Konzerte geplant, und zwar in Zürich, Luzern, Winterthur, Baden, Dübendorf, Schaffhausen, Uster, Bülach, Frauenfeld (zweimal), Weinfelden und Kreuzlingen.

 

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